Skigebiete - St. Moritz



In St. Moritz fühlt sich nicht nur der Jet-Set wohl. Auch jeder andere Tourist weiß die Vorteile eines der bekanntesten Wintersportorte der Schweiz zu schätzen. Die Gemeinde im Kanton Graubünden zählt lediglich rund 5.000 Einwohner und besteht aus den Ortsteilen St. Moritz-Dorf, St. Moritz-Bad und einer Hälfte von Champfèr. Das Winter-Skigebiet auf dem Hausberg Corviglia und Piz Nair zählt 23 Anlagen. 1928 und 1948 fanden hier die Olympischen Winterspiele statt. Alpine Skiweltmeisterschaften wurden in St. Moritz 1934, 1974 und 2003 ausgerichtet. Im Zusammenhang mit dem Wintersport sind auch Skeleton und Bobfahren zwei wesentliche Bestandteile des Angebotes.

Damit sind die sportlichen Aktivitäten in St. Moritz jedoch noch lange nicht erschöpft. Golf – das erste Turnier in den Alpen wurde hier 1889 organisiert -, und Pferderennen auf dem zugefrorenen St. Moritzsee, von denen der White Turf das berühmteste Rennen ist, gehören ebenso zum umfangreichen Angebot von St. Moritz. Touristen, die sich weniger sportlich betätigen wollen, finden hier auch eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Darunter den Schiefen Turm als Wahrzeichen von St. Moritz-Dorf. Er ist der Rest der ehemaligen Mauritiuskirche. Lohnenswert sind auch das Segantini-Museum und das Engadiner Heimatmuseum. Die eigentliche Sehenswürdigkeit aber ist das Wetter mit 322 Sonnentagen. Kenner nennen es, passend zum Glamour, der den Ort umgibt: Champagner-Klima.