Skigebiete in der Schweiz
Ski und Rodel gut in der Schweiz: Vor allem dem Wintersport, der eine Haupteinnahmequelle im Tourismusbereich darstellt, hat die Schweiz ihre Beliebtheit als Urlaubsland zu verdanken. Durch die geografische Lage an den Alpen verfügt die Schweiz über eine große Anzahl von Höhenlagen und damit natürlich auch über exzellente Wintersportbedingungen, was sich durch viele
Skigebiete der Schweiz bemerkbar macht. St. Moritz etwa nennt sich Geburtsort des Wintertourismus in den Alpen. Hier wurde 1929 auch die erste Skischule gegründet - wenngleich mittlerweile mehr Snowboards auf den Pisten zu finden sind. Vor allem die Engländer haben die Skigebiete schon früh für sich entdeckt und waren sicherlich nicht unbeteiligt an der Entwicklung, die viele Orte im Hinblick auf den
Wintersport genommen haben. Ganz egal, ob man zum ersten Mal auf den Brettern steht oder schon als alter Hase im
Skiurlaub unterwegs ist, überall in der Schweiz finden sich die passenden Pisten. Denn an Skigebieten mangelt es den Eidgenossen aufgrund ihrer alpinen Lage wahrlich nicht. Hier hat wirklich die Qual, wer die Wahl hat.
Eingefleischte Skifans werden sich in den Ganzjahresskigebieten, die in der Regel auf einer Höhe von über 3.000 Metern liegen, am wohlsten fühlen. Hier sind sie unabhängig
von Saison und Jahreszeit. Das größten dieser Gebiete finden sich bei Zermatt. Trotzdem hat sich vor allem der Wintertourismus als entscheidender Faktor in der Schweiz erwiesen, von dem auch
kleinere Orte profitieren. Das Problem liegt alleine darin, ab wann ein Skigebiet noch als rentabel betrachtet wird. Denn ohne Investitionen in Neuerungen, um die Gäste immer wieder überraschen
zu können, gehen viele Orte angesichts der Konkurrenz unter. Dafür sind sie ideal für alle, die nicht den großen Rummel suchen.