Regionen



Gemäß der Systematik der Gebietseinheiten der Statistik (Nomenclature des unités territoriales statistiques - kurz NUTS), ist die Schweiz vom Bundesamt für Statistik in sieben Großregionen unterteilt worden. Jede der Regionen hat einen eigenen Charakter, das gilt für die Landschaft, die Menschen und auch die Wirtschaft. Vor allem der Zentralschweiz als Ursprung der Eidgenossenschaft wird eine ganz spezielle, etwas konservative Mentalität nachgesagt. Für einen angenehmen Urlaub, ob von sportlichen Aktivitäten, langen Spaziergängen, Kultur oder dem Genuss geprägt, bieten sich alle sieben Regionen an. Sie haben gemäß der unterschiedlichen Gegebenheiten mit Bergen, Seen und grünen Tälern eine perfekte Infrastruktur für den Tourismus geschaffen und sich allesamt ihre Spezialitäten - vom Wintersport das ganz Jahr über bis hin zur Kulturlandschaft - auf die Fahnen geschrieben.

Die Großregionen mit ihren Kantonen sind: Ostschweiz (St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Außerrhoden, Glarus, Schaffhausen, Graubünden), Zürich (Zürich), Zentralschweiz (Uri, Schwyz, Oberwalden, Nidwalden, Luzern, Zug), Nordwestschweiz (Basel Stadt und Landschaft, Aargau), Espace Mittelland (Bern, Solothurn, Freiburg, Neuenburg, Jura), Region Lémanique (Genf, Waadt, Wallis) und Ticino (Tessin). Nimmt man eine eher kulturelle Einteilung vor, sieht sie so aus: Jura, Mitteland, Voralpen, Alpen, Alpensüdseite, Ostschweiz, Nordostschweiz, Nordwestschweiz, Innerschweiz, Romandie und Italienische Schweiz.