Berge



An Auswahl mangelt es Bergsteigern in der Schweiz sicherlich nicht. Sie können gleich unter Dutzenden von 4.000er-Gipfeln wählen, die sich zum großen Teil ideal zu Touren verbinden lassen. Übernachtet wird dann in den Berghütten, die überall errichtet wurden und Wanderern mittags eine kräftige Mahlzeit servieren. Der Fremdenverkehr in der Schweiz hat sich auf Kletterfreunde eingestellt. Es gibt eine Vielzahl von Angeboten, die sich sowohl an Anfänger richten, die ihre ersten Schritte Richtung Gipfel wagen, als auch an Profis, deren ganzes Können gefragt ist, um sicher über Gletscher und Grate ans Ziel zu gelangen.

Die zahlreich vorhandenen Berge und Skigebiete machen die Schweiz aber auch zum idealen Ort, um Skiurlaub zu machen oder, um jede andere Wintersportart zu geniesen. In Begleitung von Bergführern kann so jeder seine Erfolgserlebnisse feiern und sich neues Wissen aneignen. Freude an der Natur, Besonnenheit, Kondition und Gesundheit sind allerdings Grundvoraussetzungen für große und auch kleine Touren.

Und da man sich meist noch an die Höhenluft gewöhnen muss, sollte man es auch eher langsam angehen lassen. Bekannte Berge der Schweiz sind: Dufourspitze (4634 Meter), Nordend (4609), Zumsteinspitze (4563), Signalkuppe (4554), Dom (4545), Liskamm (4527), Weisshorn (4505), Täschhorn (4491), Matterhorn (4478), Dent Blanche (4357), Jungfrau (4158), Mönch (4107), Eiger (3970), Säntis (2502) und Titlis (3238).